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ULTRAVOX - BRILLIANT (ALBUM)
Label:EMI
Entry:07.06.2012 (Position 84)
Last week in charts:07.06.2012 (Position 84)
Peak:84 (1 weeks)
Weeks:1
Place on best of all time:6098 (17 points)
Year:2012
World wide:
ch  Peak: 67 / weeks: 1
de  Peak: 27 / weeks: 2
at  Peak: 59 / weeks: 1
be  Peak: 182 / weeks: 1 (Vl)
  Peak: 185 / weeks: 1 (Wa)
se  Peak: 36 / weeks: 1
it  Peak: 84 / weeks: 1

LP
EMI 6242551


TRACKS
25/05/2012
CD Eden / Chrysalis 6239752 (EMI) / EAN 5099962397520
1. Live
4:11
2. Flow
4:24
3. Brilliant
4:22
4. Change
4:30
5. Rise
4:04
6. Remembering
3:43
7. Hello
5:40
8. One
4:43
9. Fall
4:07
10. Lie
4:35
11. Satellite
3:58
12. Contact
4:31
   
19/10/2012
LP EMI 6242551 (EMI) / EAN 5099962425513
LP 1:
1. Live
4:11
2. Flow
4:24
3. Brilliant
4:22
4. Change
4:30
5. Rise
4:04
6. Remembering
3:43
LP 2:
1. Hello
5:40
2. One
4:43
3. Fall
4:07
4. Lie
4:35
5. Satellite
3:58
6. Contact
4:31
Extras:
Gatefold Sleeve
Clear Vinyl
Artwork

   

MUSIC DIRECTORY
UltravoxUltravox: Discography / Become a fan
ULTRAVOX IN ITALIAN CHARTS (TOP 20)
Albums

TitleEntryPeakweeks
Brilliant07/06/2012841
SONGS BY ULTRAVOX
3'
A Friend I Call Desire
A Way Out, A Way Through
Accent On Youth
All Fall Down
All In One Day
All Stood Still
Alles klar
Artificial Life
Astradyne
Blue Light
Break Your Back
Brilliant
Building
Change
Contact
Cross Fade
Cut And Run
Dancing With Tears In My Eyes
Dangerous Rhythm
Dislocation
Distance
Distant Smile
Dream On
Dreams?
Easterly
Face To Face
Fall
Fear In The Western World
Flow
Follow Your Heart
Frozen Ones
Future Picture Forever
Give It All Back
Heart Of The Country
Hello
Herr X
Hiroshima mon amour
Hosanna (In Excelsis Deo)
Hymn
I Am Alive
I Can't Stay Long
I Never Wanted To Begin
I Remember (Death In The Afternoon)
I Want To Be A Machine
Ideals
Ingenuity
Just For A Moment
Keep Talking
King's Lead Hat
Lament
Lie
Life At The Rainbow's End (For All The Tax Exiles On Main Street)
Live
Love's Great Adventure
Majestic
Man Of Two Worlds
Maximum Acceleration
Mine For Life
Modern Love
Monument
Moon Madness
Mr. X
My Sex
New Europeans
No Turning Back
One
One Small Day
Overlook
Passing Strangers
Passionate Reply
Paths And Angles
Perfecting The Art Of Common Ground
Private Lives
Quiet Men
Quirks
Rage In Eden
Reap The Wild Wind
Remembering
Retro
Revelation
Rise
Rockwrok
Same Old Story
Sat'day Night In The City Of Death
Satellite
Serenade
Sleepwalk
Slip Away
Slow Motion
Some Of Them
Someone Else's Clothes
Stateless
Stranger Within
Sweet Surrender
Systems Of Love
The Ascent
The Closer I Get To You
The Great Outdoors
The Lonely Hunter
The Man Who Dies Every Day
The Man Who Dies Every Day (Live)
The New Frontier
The Prize
The Silent Cries
The Song (We Go)
The Thin Wall
The Voice
The Wild, The Beautiful And The Damned
There Goes A Beautiful World
Time To Kill
True Believer
Unified
Vienna
Vienna '92
Visions In Blue
Waiting
We Came To Dance
We Stand Alone
Western Promise
When The Scream Subsides
When The Time Comes
When You Walk Through Me
While I'm Still Alive
White China
Who'll Save You
Wide Boys
Young Savage
Your Name (Has Slipped My Mind Again)
ALBUMS BY ULTRAVOX
Brilliant
Dancing With Tears In My Eyes
Essential
Extended
Extended Ultravox
Ha! Ha! Ha!
If I Was: The Very Best Of (Midge Ure & Ultravox)
I'm Alive
Ingenuity
Lament
Live In Concert
Monument - The Soundtrack
Premium Gold Collection
Quartet
Rage In Eden
Rage In Eden / Vienna
Return To Eden
Revelation
Revelation - Ingenuity
So80s Presents Ultravox
Systems Of Romance
The Albums 1980-2012
The Best Of Ultravox
The Collection
The Island Years
The Island Years [2016]
The New Frontier
The Peel Session
The Very Best Of
The Very Best Of Midge Ure & Ultravox (Midge Ure & Ultravox)
The Voice - The Best Of Ultravox
Three Into One
Ultravox!
Ultravox! [1981]
U-Vox
Vienna
Young Savage: The Ultravox Box
DVDS BY ULTRAVOX
Return To Eden
 
REVIEWS
Average points: 5.33 (Reviews: 6)
*****
Knapp etwas über 25 Jahre (nicht 28 wie man fälschlicherweise fast überall liest) hat es gedauert, bis Ultravox erneut ein Album veröffentlichten - eine lange Zeit. Für musikalische Begriffe: eine Ewigkeit. Die Männer stehen inzwischen alle kurz vor der Pension. Trotzdem haben sie es nochmals gewagt, ein Album in Angriff zu nehmen. Doch ist das Teil nun so «Brilliant» wie der Titel suggeriert...?

Doch der Reihe nach: Zwölf Titel, alles Einzelwörter, das Cover wie gewohnt mehr als gewöhnungsbedürftig, aber das sagt ja alles noch nichts aus. Hören wir also einfach mal rein:

Der Opener «Life» beginnt genau dort wo U-VOX Ende 1986 aufgehört hat: es erinnert durch die unverbrauchte positive Ausstrahlung schlicht wesentlich mehr an «The Same Old Story» als an frühere düsterere Werke. Das wird für hartgesottene Ultravox-Fans der zweiten Stunde (ab 1980/81) nicht gerade eine gute Mitteilung sein. Für die Hardcore-Fans der früheren John Foxx Ära ist dieses Album eh nur eine Randbemerkung wert.

«Flow» erinnert dann von der Gitarrenarbeit her fast schon etwas an ältere Werke von Simple Minds.

«Brilliant» der Titelsong ist genau das, was man an einem typischen Ohrwurm der 80er liebte: etwas düster, sehr melodiös und eine wunderschöne Hook, bei der jedoch die damalige Stimmgewalt im höheren Gesangsbereich von Midge Ure nur ganz im Ansatz zu erkennen ist. Trotzdem ein wirkliches erstes Highlight des Albums.

«Change» ist dann erstmals etwas ruhiger mit schönem weichem Synthmelodiebogen. Ein Stück zum Träumen.

Wesentlich elektronischer geht's dann bei «Rise» weiter. Midge kommt hier erstmals etwas aus sich heraus - das Resultat ist zwiespältig - für mich etwas zu maschinell.

«Remembering» ist erneut ein sanftes Stück - etwas langweilig vielleicht und man hofft, dass endlich wieder etwas Schwung reinkommt...

«Hello» bringt zumindest wieder das geliebte Ultravox-Piano in den Vordergrund - der Song lebt davon, leider nur davon.

«One» beginn sehr vielversprechend mit ganz sanften Tönen. Lautstärkemässig der Tiefpunkt des Albums, qualitativ jedoch sehr schön gemacht - man fühlt sich wie auf Samt gebettet.

«Fall» steht dann doch etwas quer in der Landschaft. Kühle Klangteppiche und unterkühlte Vocals.

Mit «Lie» kommt endlich wieder Schwung in die Sache. Tolle Synths gepaart mit geschrammten Gitarrenriffs und den geliebten hohen Vocals von Midge Ure. Der Titel hat enorm viel Power unter der Haube und gefällt mir ganz gut.

Der zweitletzte Titel des Albums erinnert dann erstmals wieder an die etwas früheren Werke von Ure's Truppe - speziell die Songs auf dem 82/83 Album «Quartet» - spontan kommt mir hier «Serenade» in den Sinn. Obwohl «Satellite» doch wesentlich opulenter instrumentiert ist, aber auch hier fehlt das bekannte Geigenspiel nicht. Wunderbarer Song!

Den Abschluss macht dann «Contact» - erneut ein etwas unterkühlter und (zu) ruhiger Song.

Doch was bleibt nun gesamthaft hängen an «Brilliant»? Stilistisch gehört es bestimmt in die 80er Jahre, es kommen auch kaum aktuelle Synthesizerklänge zum Einsatz. Genau das macht jedoch den Reiz dieses Albums aus: Das Album hätte auch gut als Nachfolger des (leider gefloppten und meiner Meinung nach völlig unterschätzten!) U-Vox Werkes etwa im Jahr 1988 herausgebracht werden können.

Eingentlich ist es jedoch vollkommen egal, wo man das Album zeitlich einordnet. Es enthält einfach alle Ingredienzen, die man von Ultravox erwarten darf. Nicht mehr und nicht weniger. Wer auf mehr New Wave Elemente der früheren 80er hoffte, wird hier leider nicht bedient.

So knüpft es eher nahtlos an die etwas anspruchsvolleren und schwermütigeren Songs von U-Vox an und ist somit ganz klar ein Album zur Rückbesinnung auf stärkere musikalische Zeiten.
******
Der ausführlichen Kritik von gate4free ist kaum etwas hinzuzufügen.

Ultravox zeigen der ergrauten Konkurrenz von Duran Duran, Alphaville etc., wie man Musik aus Überzeugung macht und lassen die 80er in altem, neuen Glanz erstrahlen. "Brilliant", "One" und "Satellite" sind echte Synthie-Pop-Perlen. Mit dem erhabenen, wie Phönix aus der Asche emporsteigenden Opener "Live" haben sich die alten Herren um Midge Ure sogar ein weiteres Denkmal gesetzt.

Abgesehen von Midges altersbedingt ab und zu verbraucht klingenden Stimme und einem etwas zu weit in den Vordergrund gerückentem Drum (insbesondere bei "Hello" und "Satellite") ein grandioses Spätwerk!
Last edited: 07.06.2012 17:21
*****
Wer hätte das gedacht, dass man nach Revelation und Ingenuity (Currie hat einfach weitergemacht) jetzt noch ein Studioalbum mit Midge Ure in den Händen halten kann?

Und es ist zu allem Überfluss auch noch gelungen...

Ob Midge Ure's Stimme auch live zu überzeugen mag, wage ich zu bezweifeln. Er ist bekennender Melodyne-Fan. Das ist eine Nachbearbeitungs-Software für Gesang :-)

Aber: Besser so als gar nicht...

PS: Da haben sie meinen Favorite "Lie" in Hamburg doch tatsächlich in C-Dur statt in D-Dur gespielt...
Last edited: 13.06.2013 11:59
******
Wow, was für drei Reviews, was ist da noch sagen.
@Corner: Midge hat live Probleme bei den hohen Tönen, das stimmt.
aber bei der Tour 2010 war die Stimme nahezu perfekt.
*****
Habe nach der Vö noch einige Zeit gewartet, bis ich dieses Album angehört habe. Ich bin aber überaus positiv überrascht. Die Jungs ziehen die 80s-Schiene knallhart durch und das gefällt mir sehr gut. Verspielt, melodisch, stark!!!
*****
Eine 5 kann ich guten Gewissens vergeben.
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