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KIM PETRAS - FEED THE BEAST (ALBUM)
Year:2023
World wide:
ch  Peak: 76 / weeks: 1
de  Peak: 24 / weeks: 1
fr  Peak: 174 / weeks: 2
be  Peak: 128 / weeks: 1 (Vl)
es  Peak: 71 / weeks: 1

CD
Republic 060245582620


TRACKS
23/06/2023
CD Republic 060245582620 (UMG) / EAN 0602455826206
1. Feed The Beast
2:30
2. Kim Petras feat. Nicki Minaj - Alone
3:05
3. King Of Hearts
2:51
4. Thousand Pieces
2:23
5. Uhoh
2:50
6. Revelations
2:50
7. Kim Petras feat. Banks - Bait
2:35
8. Sex Talk
2:35
9. Hit It From The Back
2:28
10. Claws
3:13
11. Minute
3:05
12. Coconuts
2:48
13. Castle In The Sky
2:25
14. Brrr
2:32
15. Sam Smith feat. Kim Petras - Unholy
2:37
   
25/08/2023
LP Republic 060245594070 (UMG) / EAN 0602455940704
   

MUSIC DIRECTORY
Kim PetrasKim Petras: Discography / Become a fan
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KIM PETRAS IN ITALIAN CHARTS (TOP 20)
Singles

TitleEntryPeakweeks
Unholy (Sam Smith & Kim Petras)29/09/20221433
SONGS BY KIM PETRAS
< Demons >
All I Do Is Cry
All She Wants (Kim Petras feat. Paris Hilton)
All The Time
Alone (Kim Petras / Nicki Minaj)
Another One
Bait (Kim Petras feat. Banks)
Bloody Valentine
Blow It All
Boo! Bitch!
Born Again
Broken
Broken Glass (Kygo & Kim Petras)
Brrr
Can't Do Better
Castle In The Sky
Clarity
Claws
Click (Charli XCX feat. Kim Petras & Tommy Cash)
Close Your Eyes
Coconuts
Confession
Death By Sex
Deeper
Dirty Things
Do Me
Drums (James Hype & Kim Petras)
Everybody Dies
Feed The Beast
Feeling Of Falling (Cheat Codes x Kim Petras)
Flashy (City Girls feat. Kim Petras)
Future Starts Now
Got My Number
Heart To Break
Hillside Boys
Hit It From The Back
How It's Done (Kash Doll, Kim Petras, Alma & Stefflon Don)
I Don't Wanna Die ...
I Don't Want It At All
Icy
If Jesus Was A Rockstar
If U Think About Me...
In The Next Life
Je t'adore
Jenny (Studio Killers feat. Kim Petras)
King Of Hearts
Knives
Love Me Less (Max feat. Kim Petras)
Love Ya Leave Ya
Made You Look (Meghan Trainor x Kim Petras)
Malibu
Massacre
Meet The Parents
Minute
Omen
Party Till I Die
Personal Hell
Problématique
Purgatory
Reminds Me
Revelations
Running Up That Hill
Sex Talk
Shinin'
Slow It Down
Slut Pop
Something About U
Stars Are Blind (Paris' Version) (Paris Hilton feat. Kim Petras)
Superpower Bitch
Sweet Spot
Tell Me It's A Nightmare
There Will Be Blood
They Wanna Fuck
Thousand Pieces
Throat Goat
TRANSylvania
Treat Me Like A Ho
Treat Me Like A Slut
Turn Off The Light (Kim Petras feat. Elvira, Mistress Of The Dark)
Uhoh
Unholy (Sam Smith & Kim Petras)
Unlock It (Charli XCX feat. Kim Petras + Jay Park)
When We Were Young (The Logical Song) (David Guetta / Kim Petras)
Wrong Turn
XXX
Your Wish Is My Command
ALBUMS BY KIM PETRAS
Clarity
Feed The Beast
Problématique
Slut Pop
Turn Off The Light
 
REVIEWS
Average points: 4.86 (Reviews: 7)
******
Gefällt mir sehr sehr gut! Keine Skips außer uhoh! *6
*****
Feed The Beast *** **<br>Alone *** **<br>King Of Hearts *** ***<br>Thousand Pieces *** **<br>Uhoh *** **<br>Revelations *** **<br>Bait *** **<br>Sex Talk *** *<br>Hit It From The Back *** ***<br>Claws *** **<br>Minute *** *<br>Coconuts *** **<br>Castle In The Sky *** **<br>Brrr *** **<br>Unholy *** **<br><br>5.0 - 5*<br><br>Ich war etwas spät, aber Ende 2019 liess ich mich endlich auf Kim ein, hörte mir ihr Album Clarity an und es war Liebe auf den ersten Hörgang. Seither gehört sie zu meinen liebsten Pop-Künstlern. Dank Future Starts Now war die Vorfreude auf ein neues Album 2021 sehr hoch, das geplante Album wurde aber leider nie veröffentlicht und in letzter Zeit schien es so, dass Kim & ihr Team nicht so recht wussten, in welche Richtung es gehen soll. Zum Glück ist dann Feed The Beast aber genau so geworden, wie ich mir erhofft hatte: Ein musikalisch klarer Nachfolger zu Clarity mit sehr guten, mitreissenden und leicht verdaulichen Pop-Songs, die genau meinen Geschmack treffen. Damit sorgt Kim endlich für einen würdigen Konkurrent zu Ava Max' Diamonds & Dancefloors wenn's ums beste Pop-Album des Jahres geht.<br><br>Highlights: King Of Hearts, Hit It From The Back, Claws, Castle In The Sky
*****
Sonderlich gut scheint das Album bei den Kritikern nicht anzukommen. Dabei ist "Feed The Beast" für das,<br>was es ist und sein möchte, geradezu fantastisch geworden. Lässt man die wenigen Filler außen vor, sind<br>auf dem Album einige Popgranaten versammelt, die bei jedem Hören aufs Neue Spaß machen. Das Album<br>mag keinen großen Anspruch oder emotionale Tiefe haben, aber beides braucht es hier auch nicht.<br>Es ist einfach ein unterhaltsames, spaßiges Album für Freunde der tanzbaren Popmusik, und leistet damit<br>Ähnliches wie die Musik von Ava Max, deren Namen zurecht häufig als Vergleich zu "Feed The Beast" genannt wird.<br><br>Highlights:<br><br>Castle In The Sky<br>Unholy (mit Sam Smith)<br>brrr<br>Feed The Beast<br>King Of Heart<br>Thousand Pieces<br>Bait (mit Banks)<br>
*****
Kim Petras ist seit längerem eine Garantin für tollen Pop, gespannt war ich aufs ihr neues Werk, nachdem "Slut-pop" doch ziemlich schnell an mir vorbeizog.<br><br>"Feed The Beast" ist extrem stark geworden und glänzt durch seine authentizität. Von vorne bis hinten Kim-Pop und würde in einer fairen Welt erfolgreich werden...<br><br>Die Position in den schweizern Albumcharts sehe ich zumindest zur Hälfte als mein Verdienst :P<br>Ich habe seit Veröffentlichung kaum was anderes gehört.
***
Die Begeisterung kann ich nicht teilen. Für mich klingt das mittelmäßig.
*****
Ich liebe Kim’s Musik und verfolge sie auch seitdem sie 2017 ihren ersten Song „I Don’t Want It At All“ herausgebracht hat. Sie macht genau die Popmusik die heutzutage rar ist und die ich liebe.<br><br>Für mich ist das nicht veröffentlichte Album „Problématique“ Kim’s bestes Werk und ich denke nicht dass je etwas von ihr wieder da heran kommen wird. Jedoch hat sie mit „Feed The Beast“ ein solides „Debutalbum“ herausgebracht. Hier wird 90ies /2000 Eurodance mit klassischen Pop, Trap und etwas Planlosigkeit gemischt. <br>Die Songs sind alle sehr gut produziert und <br>haben Ohrwurm Qualität.<br><br>Nur muss ich sagen dass ich die Reihenfolge der Lieder zum Teil fraglich finde und mir persönlich „Coconuts“ und „Sex Talk“ auf dem Album nicht gefallen, obwohl beide wirklich gute Songs sind. Sie passen einfach nicht zum etwas düsteren Thema des Albums. Hier hätten vielleicht entweder ein paar andere Lieder aus Kim’s Repertoire oder komplett neue besser gepasst. <br><br>Trotzdem ist „Feed The Beast“ ein verdammt gutes Pop Album, was dringend notwendig war. <br><br>Persönliche Highlights:<br><br>King Of Hearts<br>Hit It From The Back<br>Claws<br>
*****
Tolles Dance-Album mit wenigen Ausfällen.<br><br>Anspieltipps:<br>King Of Hearts<br>Revelations<br>Coconuts<br>Sam Smith feat. Kim Petras - Unholy<br>
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