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AMY LEE - AFTERMATH (ALBUM)
Label:INDIPENDENTI
Entry:04.09.2014 (Position 49)
Last week in charts:04.09.2014 (Position 49)
Peak:49 (1 weeks)
Weeks:1
Place on best of all time:5085 (52 points)
Year:2014
World wide:
nl  Peak: 92 / weeks: 1
be  Peak: 153 / weeks: 1 (Vl)
  Peak: 132 / weeks: 1 (Wa)
it  Peak: 49 / weeks: 1

Cover


MUSIC DIRECTORY
Amy LeeAmy Lee: Discography / Become a fan
AMY LEE IN ITALIAN CHARTS (TOP 20)
Singles

TitleEntryPeakweeks
Broken (Seether feat. Amy Lee)15/07/2004305
 
Albums

TitleEntryPeakweeks
Aftermath04/09/2014491
SONGS BY AMY LEE
After (Amy Lee feat. Dave Eggar)
Baby Did A Bad Bad Thing
Between Worlds (Amy Lee feat. Dave Eggar)
Breathe (David Hodges feat. Amy Lee)
Broken (Seether feat. Amy Lee)
Can't Stop What's Coming (Amy Lee feat. Dave Eggar)
Drifter (Amy Lee feat. Dave Eggar)
Fall Into You (David Hodges feat. Amy Lee)
Freak On A Leash [MTV Unplugged] (Korn feat. Amy Lee from Evanescence)
Going To California
Halfway Down The Stairs
It's A Fire
Lockdown (Amy Lee feat. Dave Eggar)
Love Exists
Missing You (Big Dismal feat. Amy Lee)
Push The Button
Remember To Breathe (Amy Lee feat. Dave Eggar)
Sally's Song
Speak To Me
Voice In My Head (Amy Lee feat. Dave Eggar)
White Out (Amy Lee feat. Dave Eggar)
With Or Without You
ALBUMS BY AMY LEE
Aftermath
Recover, Vol. 1 [EP]
 
REVIEWS
Average points: 4 (Reviews: 4)
***
hatte mehr erwartet
*****
Push The Button *** ***
White Out *** **
Remember To Breathe *** **
Dark Water *** *
Between Worlds *** **
Drifter *** ***
Can't Stop What's Coming *** *
Voice In My Head *** **
Lockdown *** ***
After *** *

5.1 - 5*

Amy Lee - bekannt als Sängerin und Frontfrau der US-Band Evanescence. Für mich besitzt Amy eine der besten Stimmen im Musikbusiness, weshalb es für mich extrem schade ist, dass sie mit Evanescence viel zu wenig Material veröffentlicht. Nun, nach einem langen Rechtsstreit mit dem Platten-Label steht die Band neuerdings ohne Label da, also warum nicht ein Solo-Album rausbringen?

Gesagt, getan. "Aftermath" dient als erstes Solo-Album der Künstlerin, ist dann aber doch kein richtiges Album. Ersteinmal wurde das Album (leider!) nur digital releast. Rein daher schon mal schade, denn ich bevorzuge physische Alben ganz klar... preislich für den Käufer aber immerhin etwas billiger. Nun gut, dazu kommt das "Aftermath" als Soundtrack für den Film "War Story" dient, welcher hierzulande wohl erst nächstes Jahr erscheinen wird. Zudem sind die meisten Tracks ohne Vocals, acht von zehn Songs haben daher den Komponisten Dave Eggar als Feature, und obwohl Amy als Lead-Sängerin aufgeführt wird, ist sie oft gar nicht (mit Stimme) vorhanden.

Trotzdem ist "Aftermath" wunderschön und einen Kauf wert. Ein gelungenes Experiment, welches vor allem durch die Songs "Push The Button" und "Lockdown" getragen wird, aber mit "Drifter" auch ein wunderschönes rein instrumentales Lied präsentiert. Schlecht ist keiner der Songs, nur könnte der eine oder andere vielleicht mit der Zeit weniger zusagen, da es ohne Vocals eben doch etwas eintönig sein könnte. Mir gefällts jedoch. Und Evanescence's Discography re-entdecke ich auch gleich wieder - danke Amy! :)
****
Pour son premier album solo, Amy Lee s'en sort assez bien. La chanteuse du groupe Evanescence essaie un nouveau style avec l'addictif "Push The Button". Malheureusement, la plupart des chansons sont que de la musique donc on s'ennuie assez vite, mais n'oublions pas que "Aftermath" est un soundtrack pour le film "War Story" donc je pense qu'il ne faut pas attendre beaucoup pour son premier album solo. Mais cette album a quand même une perle digne des albums d'Evanescence, je parle bien sûr de "Lockdown".

Pour terminer, je trouve cette album pas mal mais il y a trop d'instru donc ça gâche un peu le plaisir du premier album de la leader d'Evanescence.
****
Push the Button: 5*
White Out: -
Remember to Breathe: -
Dark Water: 4*
Between Worlds: 4*
Drifter: -
Can't Stop What's Coming: -
Voice In My Head: 4*
Lockdown: 5*
After: 4*

4.3333 = komische gute 4*

Ein wirklich komisches Album. Es ist tatsächlich kein erstes Solo-Album. Ich finde das ganze irgendwie gruselig. Ich dachte mir, ich höre mir das Album doch mal an weil ich viele Songs von Evanescence ganz gut fand.

Ich hatte keine Ahnung was mich erwarten würde. Wegen Amys Aussehen habe ich eigentlich ziemlich harten Rock erwartet und keine Geigen und Pianos, zusammen in Songs die nur so um die 1:30 Minuten gehen und kaum oder gar nichts von ihrer Stimme enthalten.

Eben, wie gesagt, ein sehr komisches Album aus meiner Sicht. Auch wenns zu einem Film ist. Bin schon enttäuscht, hätte gerne mehr Amy gehabt. Weniger als 4* kann ich aber irgendwie auch nicht geben weil das ganze schon eine enorme Atmosphäre hat und extrem mystisch ist!

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