**** Der längste Song, immerhin 4:40 geht er. Kann mich leider nur im dezent gehaltenen Refrain mit Pianobeleitung überzeugen, ansonsten erinnern mich die Strophen doch zu sehr an höggscht intellektuellen Arte-Firlefranz. Aber auch den kann man ja mögen, ich bin ja eher jemand, der auch auf Songs mit Wow-Erlebnis steht.
Knappe 4. |